Veranstaltung Tuisa e.V am 07.März 2010

Die nun schon zum achten mal in Gelsenkirchen, im Max-Planck Gymnasium stattgefundene Benefizveranstaltung, des Wohltätigkeitsvereins Tuisa, war auch diesmal wieder ein voller Erfolg. Die über 800 Besucher/Innen kamen aus dem ganzen Ruhrgebiet um sich an dem Programm zu erfreuen und um ihre Solidarität mit den Zielen des Vereins zu bekunden. Nach dem Eröffnungsgebet durch den Vorbeter der neuen Merkez Moschee in Duisburg, gab es eine Sondervorstellung für die zahlreichen Kinder mit dem Clown Beppo und, die Frauen des Vereins, sorgten wie auch schon in den Jahren davor, für das leibliche Wohl der Besucher/Innen. Für die Linke waren als Gäste die Fraktionssprecherin Marion Strohmeier und der stellvertretene Fraktionssprecher Reinhold Adam mit Gattin anwesend. Erfreut stellte R. Adam dann fest, das recht viele der männlichen Besucher ihn noch aus seiner Zeit als Betriebsrat kannten und sich sichtlich über seine Anwesenheit freuten. Ansonsten glänzte die Gelsenkirchener Politik durch Abwesenheit.--------Im oberen Bild das Gründungsmitglied von Tuisa K-H.Strohmeier, im Gespräch mit einer Besucherin.




Damit die Gelsenkirchener Bürgerinnen und Bürger sehen, wie in ihrer Stadt mit der Natur umgegangen wird, hier anschaulich die Bilder von der großen Fällaktion am Schloss Horst. Der Sinn dieser Aktion war wohl einzig und allein, dass die Bewohner/Innen der neuen Datschen am Schloss den Durchblick auf Schloss und Schlossherrn haben. Aber auch an der Adenauerallee wurde kräftig Hand an Baum und Strauch angelegt und der Kärntenerring bekam auch Besuch von diversen Baumentsorgungsexperten.

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BOB, DU HAST KREBS, aber nicht in Gelsenkirchen

Nicht nur in den USA sterben täglich Menschen an Lungenkrebs, nein auch und gerade im beschaulichen Gelsenkirchen. Laut einer Verlautbarung in der WAZ vom 03.12.2009, informiert am Samstag im Wissenschaftspark Die "Aktion Rückenwind"über Lungenkrebs. Gelsenkirchen ist von der Krankheit besonders betroffen. Rauchen ist immer noch die Hauptursache für Lungenkrebs", sagt Dr. Gerald Meckenstock, Chefarzt der Onkologie am St. Josef-Hospital in Horst. Aber auch bestimmte Schadstoffe am Arbeitsplatz, eine unausgewogene Ernährung oder Vererbung könnten diesen Krebs begünstigen. Besonders in Gelsenkirchen sei die Gefahr hoch: "Wir sprechen hier von einer absoluten Risikoregion, einer roten Zone", betont Meckenstock. Aus 3600 Einzeldaten, verkündet das Gruner + Jahr-Magazin, sei der Gesundheitsindex für 81 Großstädte ermittelt worden. Danach lebt es sich in Ulm am gesündesten. Viele Revierstädte landen ganz hinten. In den sechs Kategorien bekommt Gelsenkirchen viermal eine Sechs, so hat die Stadt die schlechteste Lebenserwartung (Frauen: 80,3 Jahre, Männer: 73,7/Ulm: 82,5/77,8). Bei den Gesundheitsfaktoren Umwelt,Wohnen, Erholen liegt die Stadt ebenfalls hinten. Dabei wurden u.a. Feinstaubbelastung, Wohnqualität, Grünflächen, Unfallzahlen und Kriminalitätsstatistiken bewertet. Mehr als 300 Männer und fast 200 Frauen erkranken laut dem Epidemiologischen Krebsregister NRW jedes Jahr in Gelsenkirchen an Lungenkrebs - Tendenz steigend. Bei keiner anderen Krebserkrankung hat die Rate der Betroffenen in den vergangenen Jahren so stark zugenommen wie beim sogenannten "Lungenkarzinom". "Wir leben hier nun mal nicht an der Nordsee oder in einem Luftkurort": Ziemlich unwirsch reagiert aber Gesundheitsdezernentin Henriette Reker auf einen "Gesundheitsatlas" der Zeitschrift "Healthy Living", der Gelsenkirchen unter 81 deutschen Großstädten auf den vorletzten Rang platziert. Somit ist auch die gangart der hiesigen Politik hinreichend klar. Es besteht für Gelsenkirchen kein Handlungsbedarf, so dass die Linksfraktion null Chance hatte dieses Thema in den Rat zu bringen. Da auch der zuständige Ausschuss (Sport u. Gesundheit)sich damit überfordert fühlte, gibt es wohl in Gelsenkirchen keine Krankheit die Lungenkrebs heißt. Alle sind ahnungslos, außer natürlich die ca. 500 Menschen die jedes Jahr lt. Statistik in Gelsenkirchen an Lungenkrebs erkranken. Tendenz steigend.

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Erste Ratssitzung am 29. Oktober 2009 16.00 Schloss Horst, Glashalle, Turfstr. 21, in 45899 Gelsenkirchen

Zweite Ratssitzung am 12.11. 2009 um 15.00 Uhr in der Emscherstraße 66(Ratssaal)

Dritte Ratssitzung am 17.12.2009 um 15.00 Uhr in der Emscherstraße 66(Ratssaal)

Vierte Ratssitzung war am 28.01.2010 um 15.00 Uhr in der Emscherstraße 66(Ratssaal)und da ging es rund, wie neutrale Beobachter aus dem öffentlichen Teil berichten. Der nichtöffentliche Teil muss noch genauestens recherchiert werden, aber es sollen sich die Balken im Ratssaal gebogen haben. Es soll einen netten Disput zwischen M.Strohmeier und F. Baranowski, gegeben haben in dem es für erstere eine Rüge setzte, auch soll bei dieser Sitzung die Mafia im Rat gesichtet worden sein. Jedenfalls wenn man Hr. Baranowski beim Wort nehmen darf. Da es aber seit Beginn der Legislaturperiode nur ein einziges Protokoll gibt, ( weil man ja wie es in der Sitzung aus der Richtung OB u.a zu hören war, noch mehr zu tun hat als Protokolle ranzuschaffen)
werden in Bezug auf die Mafia und ähnliche Nettigkeiten nun wohl die Tonbandaufnahmen Licht ins Dunkel bringen.